Ist bei E-Geld ein Vertrag zwischen dem E-Geld-Herausgeber und der Akzeptanzstelle erforderlich? Is a contract between the e-money issuer and the merchant required for e-money?
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Ist bei E-Geld ein Vertrag zwischen dem E-Geld-Herausgeber und der Akzeptanzstelle erforderlich?

Der Beitrag analysiert die umstrittene Interpretation von Art. 11 Abs. 7 EMD2 durch die Europäische Kommission im Zusammenhang mit der Definition von E-Geld. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob für die Akzeptanz von E-Geld zwingend eine vertragliche Beziehung zwischen E-Geld-Emittent und Akzeptanzstelle erforderlich ist. Der Artikel kommt zu dem Ergebnis, dass sich aus Art. 11 Abs. 7 EMD2 keine generelle Vertragspflicht für die Akzeptanz von E-Geld ableiten lässt.
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Governance unter der 9. MaRisk-Novelle: Weniger Formalismus, mehr Verantwortung 1
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Governance unter der 9. MaRisk-Novelle: Weniger Formalismus, mehr Verantwortung

Mit der 9. MaRisk-Novelle rückt das Thema Governance erneut in den Fokus der Aufsicht. Im Vordergrund steht jedoch keine grundlegende Neuregulierung, sondern eine gezielte Weiterentwicklung des bestehenden Rahmens. Die BaFin reduziert punktuell Detailtiefe und verlagert den Schwerpunkt auf Prinzipienorientierung, tatsächliche Wirksamkeit und institutsspezifische Ausgestaltung.
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CCD2-Umsetzung fix: Die neuen Spielregeln für die Kreditbranche | ALLES LEGAL #133 2
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CCD2-Umsetzung fix: Die neuen Spielregeln für die Kreditbranche | ALLES LEGAL #133

Deutschland hat die EU-Verbraucherkreditrichtlinie (CCD2) endlich umgesetzt – und das mit einigen überraschenden Wendungen. In dieser Folge von „Alles Legal“ spricht Dana Wondra mit Dr. Florian Lörsch darüber, welche Änderungen es im finalen Gesetz im Vergleich zum Regierungsentwurf gibt und was Unternehmen jetzt konkret tun müssen.
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Elektronisches Gerichtspostfach für Kreditinstitute
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Elektronisches Gerichtspostfach für alle Kreditinstitute: Der Bundestag digitalisiert die Zwangsvollstreckung – und meint es diesmal ernst

Der Bundestag stimmt heute, am 19. März 2026, über das Gesetz zur weiteren Digitalisierung der Zwangsvollstreckung ab. Und diesem Gesetz steckt eine kurzfristige Änderung, die es in sich hat – die im ursprünglichen Regierungsentwurf noch nicht mal im Ansatz vorgesehen war, sondern eben erst gestern durch den Änderungsantrag der Koalitionsfraktionen im Ausschuss eingefügt wurde.
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The EU’s Market Integration Package: an ambitious attempt to turn Europe’s savings into Europe’s growth Das Market Integration Package der EU: Ein ambitionierter Versuch, Europas Ersparnisse in Wachstum zu verwandeln
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Das Market Integration Package der EU: Ein ambitionierter Versuch, Europas Ersparnisse in Wachstum zu verwandeln

Die EU möchte Europas hohe Ersparnisse stärker in Investitionen lenken. Mit dem Market Integration Package verfolgt die Kommission das Ziel, Kapitalmärkte zu integrieren, grenzüberschreitende Aktivitäten zu erleichtern und die Rolle von ESMA zu stärken. Der Beitrag erläutert die zentralen Reformvorschläge und die politische Debatte über eine stärkere Zentralisierung der Finanzaufsicht.
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BRUBEG – Überblick über das neue regulatorische Aufsichtsregime in Deutschland
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BRUBEG – Überblick über das neue regulatorische Aufsichtsregime in Deutschland

Mit dem Bankenrichtlinienumsetzungs- und Bürokratieentlastungsgesetz (BRUBEG) setzt Deutschland die CRD VI um und bringt wichtige Änderungen im Bankaufsichtsrecht. Besonders relevant sind neue Regeln für Drittstaatenzweigstellen, Fit-&-Proper-Anforderungen, ESG-Risiken sowie M&A-Transaktionen im Bankensektor. Dieser Beitrag gibt einen kompakten Überblick über die zentralen Neuerungen.
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EUDI-Wallet: Chancen, offene Fragen und der Ausblick für Finanzunternehmen | ALLES LEGAL #124
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EUDI-Wallet: Chancen, offene Fragen und der Ausblick für Finanzunternehmen | ALLES LEGAL #124

In der fünften und letzten Folge unserer EUDI-Wallet-Reihe diskutieren Peter Frey, Partner bei Annerton, und Moderatorin Dana Wondra (Payment & Banking) über zentrale Erkenntnisse und Herausforderungen im Kontext der European Digital Identity Wallet (EUDI-Wallet). Neben Chancen für Finanzdienstleister geht es um rechtliche Unsicherheiten, technische Anforderungen und politische Rahmenbedingungen.
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Der EBA-Bericht zu White Labelling und was BaaS-Anbieter daraus lernen sollten
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Der EBA-Bericht zu White Labelling und was BaaS-Anbieter daraus lernen sollten

Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) hat einen Bericht zum Thema White Labelling veröffentlicht, der sich mit dem zunehmenden Einsatz von White Labelling als Geschäftsmodell im EU-Finanzsektor beschäftigt. Diese Art von Geschäftsmodell entwickelte sich schnell und zieht nun die Aufmerksamkeit der Aufsichtsbehörden auf sich. Die EBA hat bestimmte Risiken dieses Geschäftsmodells identifiziert.
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Zwischen Swipe und Aufsicht Social Commerce boomt – doch rechtlich ist nicht alles erlaubt. Wann Plattformen Zahlungsdienste erbringen und welche Ausnahmen greifen, erklärt der Beitrag.
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Zwischen Swipe und Aufsicht

Social Commerce verspricht eine Revolution im Onlinehandel – direkt über soziale Netzwerke wie TikTok. Doch während das Geschäftsmodell noch jung ist, stellen sich bereits alte aufsichtsrechtliche Fragen: Darf eine Plattform überhaupt Zahlungsströme koordinieren, ohne selbst Zahlungsdienstleister zu sein? Der Beitrag zeigt, warum kreative Vertragsgestaltung gefragt ist, um Innovation rechtssicher umzusetzen.
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BaFin legt Turbo-Zertifikate an die Leine Allgemeinverfügung zur Beschränkung der Vermarktung, des Vertriebs und des Verkaufs von Turbo-Zertifikaten an Kleinanleger von Rechtsanwalt Dr. Jörg Streißle Mit Allgemeinverfügung vom 15. Oktober 2025 ordnete die BaFin eine Beschränkung der Vermarktung, des Vertriebs und des Verkaufs von Turbo-Zertifikaten an. Sie formuliert strenge Bedingungen für sämtliche Vertriebsaktivitäten von Turbo-Zertifikaten gegenüber Kleinanlegern.
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BaFin legt Turbo-Zertifikate an die Leine

Allgemeinverfügung zur Beschränkung der Vermarktung, des Vertriebs und des Verkaufs von Turbo-Zertifikaten an Kleinanleger Die BaFin ordnet eine Beschränkung der Vermarktung, des Vertriebs und des Verkaufs von Turbo-Zertifikaten an. Sie formuliert strenge Bedingungen für sämtliche Vertriebsaktivitäten von Turbo-Zertifikaten gegenüber Kleinanlegern.
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