§ 17 GwG

§ 17 GwG regelt die Voraussetzungen, unter denen der Verpflichtete die Erfüllung der allgemeinen Sorgfaltspflichten von anderen ausführen lassen kann. [mehr]
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AML(D)

AML(D): AML ist die Abkürzung für den englischen Begriff Anti Money Laundering, also Geldwäschebekämpfung. AMLD ist die Abkürzung für den Begriff Anti Money Laundering Directive, also Geldwäscherichtlinie. [mehr]
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Geldwäsche

Unter Geldwäsche versteht das Gesetz (§ 261 Absatz 1 Satz 1 StGB) eine Tat, bei der ein Gegenstand, der aus einer bestimmten rechtswidrigen Tat herrührt, verborgen wird, dessen Herkunft verschleiert wird oder die Ermittlung der Herkunft, das Auffinden, die Einziehung oder die Sicherstellung eines solchen Gegenstandes vereitelt oder gefährdet wird. [mehr]
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Geldwäscherecht

Bei dem Begriff „Geldwäscherecht“ handelt es sich um einen Sammelbegriff, unter dem man alle Gesetze versteht, die für die Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismus gelten. [mehr]
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Geschäftsbeziehung

Der Begriff der Geschäftsbeziehung wird im Zusammenhang mit den Pflichten nach dem Geldwäschegesetz verwendet. Er bezeichnet eine Beziehung zwischen zwei Personen, die üblicherweise eine gewisse Dauer hat und mit der beruflichen Tätigkeit desjenigen verbunden ist, der Pflichten nach dem Geldwäschegesetz einhalten muss (z. B. der Girovertrag aus der Sicht einer Bank).
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Kundensorgfaltspflichten

Unter dem Begriff der Kundensorgfaltspflichten werden diejenigen Pflichten aus dem GwG zusammengefasst, die der Verpflichtete in Bezug auf seine Kunden zu erfüllen hat. Sie sind geregelt in den §§ 10 bis 17 GwG, wobei das Gesetz zwischen allgemeinen, vereinfachten und verstärkten Sorgfaltspflichten unterscheidet. [mehr]
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